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Willkommen - Welcome

Wiederaufnahme von:

"Aladin" das Familienballett

am 18.11.2017 15:00 h

weitere Termine siehe: www.theater-lueneburg.de

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Video Trailer zu: 

"Die Geschichte von Blanche und Marie"

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Wiederaufnahme im Herbst 2017:

"Laura oder immer Ärger mit dem Schwarzen Schwan"

Vorstellungen am 7.,12. und 21. Oktober 2017

Aktuelles Interview von Anette Bopp:

 

Mein Blick ist klarer geworden auf tanznetz.de

Drei Schwestern

Premiere am 22.05.2015

weitere Vorstellungen am 4.,14.,21. und 23 Juni 2015

und am 3.,7.,17., und 23. Oktober

"Drei Schwestern" mit Katerina Vlasowa, Claudia Rietschel und Mara Sauskat
Kaspar Hauser
Robina Steyer, Katerina Vlasova und Kilian Hoffmeyer

Ein überwältigend schöner Abschied

 

"Last Chance – Last Dance“ reihte Höhepunkt an Höhepunkt: Der Abend belegte die enorme Klasse des Ensembles und des Tanztheaters von Olaf Schmidt.
VON SUSANNE WIEDAMANN, Mittelbayerische Zeitung vom 13.7.2012


REGENSBURG. Abschiede sind traurig. Dieser war überwältigend und dabei wunderschön. Das Ballett des Theaters Regensburg und Gäste zeigten Ausschnitte aus den Choreografien jenes Mannes, der Regensburg als Stadt des Tanztheaters aus dem Dornröschenschlaf geholt und ihr in acht Jahren einen hervorragenden Ruf beschert hat: Ballettdirektor Olaf Schmidt. Wie fast alle seine Tänzer verlässt der Choreograf nun das Theater Regensburg. Gemeinsam verabschiedeten sie sich von ihrem begeisterten Publikum mit „Last Chance – Last Dance“.Von viel Heiterkeit war dieser Abend geprägt. Olaf Schmidt ist ein Choreograf des feinen, manchmal schwarzen Humors. Dies wurde schon in der ersten Szene aus „Der Spiegel im Spiegel“ deutlich, die Mana Miyagawa tänzerisch so traumhaft zart gestaltete, während Olaf Schmidt, nur mit einer blutigen Schürze bekleidet, im Hintergrund mit dem Hackebeil Holzscheit um Holzscheit spaltend für laut krachende Kontraste sorgte.Und erst seine „vier kleinen Schwäne“ aus dem „Schwanensee“, die an diesem Abend zu einer munteren, knallbunten Fünfertruppe von testosteronerstarkten Jungschwänen angewachsen sind! Mattia Cambiaghi, Brendon Feeney, Jonatan Salgado Romero, Roberto da Silva und der schon als Puck im „Sommernachtstraum“ herausstechende Tu Ngoc Hoang versuchten, sich in farbige Tutus gekleidet durch unbeholfene Kraftmeierei gegenseitig den Rang abzulaufen – für die Zuschauer war das ein Fest!Drei Stunden erstklassiges Tanztheater mit hervorragenden Tänzern, von Yahsmine Maçaira und Silke Woschnjak bis zu Brendon Feeney. 17 Stücke und mehrere Videoeinspielungen lang gab es ein Wiedersehen mit Olaf Schmidts schönsten Choreografien – aber auch mit Tänzern, die das Regensburger Ensemble schon vor Jahren verlassen hatten. Publikumslieblinge wie Roberto da Silva, Cassio de Oliveira, Julia Leidhod, Sara Leimgruber, Susanna Dazzi und Sebastiano Bonivento kehrten für diesen Abend nach Regensburg zurück – und als Tänzer auf die Bühne des Velodroms auch der Regensburger Ballettmeister Leonardo Barbu.Julia Leimgruber hatte als Überraschung für Olaf Schmidt zum Schluss der Gala etwas Besonderes organisiert: Das Ensemble des Theaters Regensburg erhielt erneut Verstärkung durch sieben Gäste aus Schmidts Zeit in Ulm, Kaiserslautern und Karlsruhe, und mit Marcel Matuga einen weiteren früheren Regensburger Tänzer. Gemeinsam dankten sie Schmidt, dem die Rührung deutlich anzusehen war, für die schöne Zusammenarbeit und seine Menschlichkeit, wie Leimgruber betonte, mit einem goldenen Bambi und dem Tanzstück „Let’s smile“. Eine so große Compagnie hatte das Theater Regensburg noch nie.Was ist dran an Olaf Schmidt, dass seine Tänzer ihm selbst noch nach Jahren huldigen? Dass ihn das Publikum an diesem Abend so abgöttisch feierte? Ballettdramaturgin Christina Schmidt und Chefdramaturgin Friederike Bernau erinnerten in ihren Moderationen an Schmidts Humor, seine Leidenschaft für Literatur, die sich in seinen Stücken wiederspiegelt – von Shakespeare bis Garcia Marquez. Sie betonten seine Vielseitigkeit, was die Themen, die Musik, vor allem aber seine ausgefeilte choreografische Sprache betrifft.Von all dem konnten sich die Zuschauer selbst überzeugen: von der gewaltigen Kraft seiner Choreografie „Mozart-Requiem“, sowohl in den beeindruckenden Ensembleszenen wie in Cassio Luiz P. de Oliveiras packendem Solo; von der Poesie seiner Tanzstücke wie in „Albatros“, jenem 24 Jahre alten Solo und Duett zu einem volksliedhaften, spanischen Chanson, für das seine Partnerin von einst, Aki Kato, erneut mit Schmidt tanzte.Sein Sinn für Komik und seine Sensibilität für existenzielle menschliche Themen zeigte sich nicht nur in dem anrührenden Duett „Altes Paar“ aus dem Mozart-Requiem (sehr schön als greises Duo: Julia Leidhold und Leonardo Barbu) sondern auch im „Teppichtango“ aus „Vier Jahreszeiten – Bolero“, in dem Leidhold Roberto da Silva termperamentvoll einwickelt.Dass Olaf Schmidts Choreografien einerseits sehr frei und frisch wirken, aber andererseits bei aller Modernität und seinem virtuosen Bewegungsvokabular einer sehr klassischen, klaren Ästhetik folgen, ließ sich in mehreren atemberaubenden Szenen verfolgen. Das romantische Pas de deux aus „Romeo und Julia“ mit Rutsuki Kanazawa und Jonathan Salgado Romero wäre hier zu nennen, das fabelhaft getanzte Duett von Natalia Palshinas mit Brendon Feeney aus „Ophelia – Hamlet“ oder auch Sara Leimgrubers Spitzentanz im Duett „Titania – Esel“ aus „Ein Sommernachtstraum“.Bei Olaf Schmidt sind schöne Tableaus und kunstvolle Bewegungsmuster nie Selbstzweck. Er hat etwas zu erzählen – und tut dies aufregend neu. Sein Stück „Die blaue Brille“, das er im Duett mit Julia Leidhold erneut auf die Bühne brachte, erzählt sensibel, liebevoll und formenreich mit fantastischen Einfällen von der vorsichtigen und folgenreichen Annäherung zweier einsamer Seelen. Das Publikum feierte den Tänzer und Choreografen sowie seine grandiose Compagnie minutenlang mit Standing Ovations. 


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100 Jahre Einsamkeit (2008)

Foto: Juliane Zitzelsperger

Ayumi Noblet

und

Wallace Jones

Der Spiegel im Spiegel (2009)

Foto: Juliane Zitzelsperger

Sandrine Cassini und Fabian Moreira Costa

Aktuelles - News:

              

  • "Sugar - Manche mögens heiß"                    Regie und Choreographie:   Olaf_Schmidt                                                                                        

  • "Ein Sommernachtstraum" Tanzstück

          Premiere am  18.Mai 2018 

                                                

  • "Die Schöne und das Biest" Familien Ballett ab Sept. 2018 

 

 

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