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"Die Geschichte von Blanche und Marie" in tanznetz.de

 

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"Drei Schwestern" in tanznetz.de

 

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Regensburgs ehemaligen Ballettdirektor Olaf Schmidt zieht es im Sommer 2013 nordwärts, an das dortige Dreispartenhaus an den Reeperbahnen.

Der ehemalige Regensburger Ballettdirektor Olaf Schmidt geht nach Lüneburg.

VON REINHOLD WILLFURTH, MZ 

Mittelbayerische Zeitung vom 28.12.2012


REGENSBURG. Ein Buchstabe kann den Unterschied machen, und so heißt es genau hinsehen, wenn es heißt, Olaf Schmidt wechselt an die „Reeperbahnen“. So lautet die Adresse des Stadttheaters in Lüneburg. Mit Europas sündigster Meile hat das dortige Dreispartenhaus außer der ähnlichen Adresse nichts zu tun, mag die echte Reeperbahn auch quasi um die Ecke liegen. Der neue Arbeitsplatz in der Hansestadt vor den Toren Hamburgs macht eher den Eindruck, als könne Olaf Schmidt seine erfolgreiche Arbeit, die ihm in Regensburg so abrupt entzogen wurde, in Norddeutschland fortsetzen.

Schmidt war vor acht Jahren aus Karlsruhe in die Oberpfalz gekommen, um hier eine kleine, aber feine Balletttruppe aufzubauen. Dass ihm diese Aufgabe gelungen ist, zeigen Kritikerlob sowie der Zuspruch von Publikum und Kollegen. „Wir hatten schon einen ganz guten Stand in Regensburg“, sagt Schmidt im Gespräch mit der MZ. Dass die neue Intendanz in Regensburg keinen Blick für seine „tolle Crew“ gehabt habe, versteht er nicht. Bis auf einen Tänzer musste die Regensburger Ballettkompagnie zusammen mit ihrem Direktor das Haus verlassen.

Andererseits sei ein Wechsel des Personals mit einem neuen Intendanten halt auch normal. Schmidt hat seinen Frieden damit gemacht, zumal er eine schöne Zeit in Regensburg erlebt habe, unterstützt durch einen Intendanten, der ihn „schalten und walten“ ließ und durch die kongeniale Dramaturgin Christina Schmidt, die er ebenso vermissen werde wie das „offene“ Publikum.

Und jetzt erwarte ihn eine spannende Aufgabe in Lüneburg.Die wird ab der Spielzeit 2013/14 vor allem darin bestehen, als neuer Ballettdirektor aus einer noch kleineren Truppe als in Regensburg ein Ensemble zu formen, das die Zuschauer ebenso hinreißt wie an der alten Spielstätte. Das Lüneburger Ballett, bestehend aus vier Tänzerinnen und vier Tänzern, bildet eines der kleinsten professionellen Tanzensembles.

 

Durchaus vergleichbar mit Regensburg seien die Verhältnisse in Lüneburg, sagt Schmidt. Mit der kleineren Truppe müsse er aber mehr individueller, solistischer arbeiten – „meine Lieblingsaufgabe beim Ballett“.Seiner Arbeitsphilosophie wird er auch in Norddeutschland treu bleiben: eine gute Truppe aufbauen, mit der man auch einmal moderne Themen auf die Bretter bringen kann, ohne das Publikum gleich zu verschrecken. Schmidt hat dieses Kunststück auch im Theater Regensburg vollbracht, indem er Tabuthemen wie die Altersdemenz mit den lieblichen Gassenhauern von Tschaikowskjis „Nussknacker“ zusammenbrachte. Heiße Eisen der Gesellschaftspolitik im unterhaltenden Gewand – das könnte sich Olaf Schmidt auch für seine neue Wirkungsstätte mit einer vergleichbaren Zuschauerstruktur wie in Regensburg vorstellen. Und es warten auch neue Aufgaben auf ihn. „Von Hamburg fährt niemand nach Lüneburg ins Theater“, sagt Schmidt und setzt lachend hinzu: „Jedenfalls bis jetzt“.

Aktuelles - News:

              

  • "Sugar - Manche mögens heiß"                    Regie und Choreographie:   Olaf_Schmidt                                                                                        

  • "Ein Sommernachtstraum" Tanzstück

          Premiere am  18.Mai 2018 

                                                

  • "Die Schöne und das Biest" Familien Ballett ab Sept. 2018 

 

 

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